Hier finden Sie wichtige Informationen rund um Ihren Praxisbesuch sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Ablauf, Organisation und Behandlung.
Termine können telefonisch oder über das Kontaktformular der Website angefragt werden. Die Terminvergabe erfolgt individuell und nach Verfügbarkeit.
In dringenden Fällen können nach telefonischer Rücksprache auch kurzfristige Termine ermöglicht werden.
Für den Ersttermin werden in der Regel etwa 120 Minuten eingeplant, um ausreichend Zeit für eine ausführliche Anamnese und individuelle Betrachtung zu haben.
Folgetermine dauern in der Regel etwa 60 Minuten. Je nach Anliegen kann die Dauer individuell variieren.
Bitte bringen Sie – sofern vorhanden – bisherige Befunde und relevante Unterlagen in Kopie mit, z. B.:
Vor dem Ersttermin werden per E-Mail vorbereitende Unterlagen und Anamnesefragebögen zugesendet. Diese können in Ruhe zuhause ausgefüllt werden.
Begleitpersonen sind grundsätzlich willkommen. Bei Kindern ist dies meist sinnvoll, bei Erwachsenen richtet es sich nach dem individuellen Wunsch der Patientin bzw. des Patienten.
Folgetermine finden häufig in etwa vierwöchigen Abständen statt. Die genaue Planung richtet sich jedoch immer nach dem individuellen Verlauf und Bedarf.
Die Dauer einer Behandlung ist sehr individuell und hängt unter anderem von Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden ab. Sie kann von wenigen Terminen bis zu einer längerfristigen Begleitung reichen.
Bei dringenden Anliegen kann telefonisch Kontakt aufgenommen
werden. Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden in der
Regel zeitnah beantwortet.
Kontakt per E-Mail ist ebenfalls möglich, allerdings kann die
Bearbeitung dort etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)
für Privatversicherte und Selbstzahler:innen.
Privatversicherte können die Rechnung bei ihrer
Krankenversicherung einreichen. Die Höhe einer möglichen
Erstattung richtet sich nach dem jeweiligen Tarif.
Besondere Leistungen können gegebenenfalls im Rahmen einer
individuellen Honorarvereinbarung abgerechnet werden.
Die voraussichtlichen Kosten sowie organisatorische Rahmenbedingungen werden vor Beginn der Behandlung transparent besprochen.
Termine sollten möglichst mindestens 48 Stunden vorher abgesagt werden. Andernfalls kann eine Ausfallgebühr berechnet werden.
Die Praxis ersetzt keine fachärztliche oder chirurgische
Versorgung.
Akute Verletzungen, strukturelle Schäden oder Fragestellungen,
die eine spezialisierte Diagnostik oder operative Behandlung
erfordern, sollten entsprechend fachärztlich abgeklärt
werden.
Bei Bedarf erfolgt eine Weiterleitung an geeignete Kolleg:innen
im Sinne einer integrativen Zusammenarbeit.
Nein. Die Praxis ersetzt keine notfallmedizinische
Versorgung.
Bei akuten schweren Beschwerden, Verletzungen oder
medizinischen Notfällen sollte umgehend eine entsprechende
Notfallversorgung in Anspruch genommen werden.
Begleitende integrative Maßnahmen können ergänzend eingesetzt
werden, ersetzen jedoch keine notwendige fachärztliche
Behandlung.
Ziel der integrativen Behandlung ist die nachhaltige
Stabilisierung und Förderung der Gesundheit.
Im Verlauf können sich Beschwerden individuell verändern oder
vorübergehend verstärken. Veränderungen im Verlauf werden
gemeinsam besprochen und individuell begleitet.

